Linde

 
Linde

 Handelsname: Linde
 Ähnlich: Amerikanische Linde  (Basswood)
 Ursprungsland: Europa
 
Vorkommen:
Verbreitungsgebiet der Linde über ganz Europa bis in die ehe­malige UdSSR, wird forstwirtschaftlich aber nicht systematisch angebaut. In Westeuropa vor allem als Park- und hauptsächlich als Dorfbaum bekannt. Linden können über tausend Jahre alt werden.
 
Verwendung:
Furnierholz für meist untergeordnete Zwecke, oft als durchgefärbte Furniere verwendet. Bekanntestes Schnitzholz. Weitere Verwendungen Air die Herstellung von Zündhölzern, Bleistiften und Zeichenbrettern, außerdem Holzschuhe. Ergibt ausgezeichnete Holzkohle.
 
Eigenschaften:
Weißlich, gelblich und auch rötlich getönt, Fleckenbildung durch Dämpfung ist leicht möglich. Lindenholz ist wenig dauer­haft und nicht witterungsbeständig.
 
Mechanisch:
Linde lässt sich im trockenen Zustand sehr leicht und sauber bearbeiten, es entstehen glatte Oberflächen. Die Schnitzerei stellt einen Hauptverwen-
dungszweck für Linde dar.
 
Trocknung:
Im Grunde lässt sich Linde leicht und schnell trocknen. Man sollte jedoch nicht ein zu großes Trocknungsgefälle wählen, um Oberflächen- und Kantenrisse zu vermeiden.
 

Oberfläche:
Als Oberflächenmittel eignen sich besonders Mattlacke, Öle und Wachse, welche die Struktur des Holzes und des Werk­stuckes besonders hervorheben.

 

Verleimung:
Die Festigkeit von Leim-, Schraub- und Nagelverbindungen ist sehr hoch.

 
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